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Denkmalpflege

Neben privaten, öffentlichen und institutionellen Bauwerken sind es Kirchenbauwerke wo die speziellen Kenntnisse handwerklicher Restaurator*innen bei der Pflege zum Erhalt des baukulturellen Erbes gefragt sind. Mit handwerklichem Geschick und Baumeisterhaften Wissen und Können sind diese, meist schon Jahrhunderte überdauernden, einzigartigen Kunst- und kulturgeschichtliche Zeugnisse geschaffen worden.

Mit angemessenen Engagement, Respekt und Achtung gilt es den Zeugnissen der Vergangenheit den Weg in die Zukunft zu erhalten.

Das selbstverständliche gewerkübergreifende Denken und Handeln handwerklichen Restaurator*innen bringt erst die notwendigen Voraussetzungen die entscheidend zum Gelingen der Erhaltungsmaßnahmen beitragen.

Holz, Stein, Putz und Malerei stehen selten in so engem Zusammenhang wie es bei sakralen Gebäuden der Fall ist.

Sensible Bauteile und Bauglieder wie Maß- und Strebewerke, Gewölberippen– und Kappen sowie Bauzier und Ausstattung erfordern adäquaten Umgang.

Ob außen oder innen, eine erfolgreiche Instandsetzung an historischen Bauwerken erfordert ebenso eine eingehende Bestandsaufnahme und Schadensanalyse wie eine detaillierte Maßnahmenplanung. Nicht zuletzt auch das Wissen über die von alters her verwendeten Baustoffe, Verfahren und handwerklichen Techniken.

Der handwerkliche Restaurator verbindet mit der notwendigen Sensibilität, im Umgang mit der historischen Substanz, die traditionelle Bearbeitung und versteht es sich neuzeitliche Hilfsmittel und Einrichtungen zu Nutze zu machen. Wobei die Aspekte Reversibilität und Authentizität die leitenden Kriterien in seinem Handeln sind. Aber auch stets im Konflikt mit gewährleistend instand setzen und historische Mängel konservierend behandeln.

Wir beraten Sie gerne - Sprechen Sie uns an! 

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